L10: Wettbewerb zwischen Filtrierern im Bodensee

Ziel dieses Projektes ist, die Auswirkungen der invasiven Muscheln (Quagga Dreikantmuschel Dreissena rostriformis bugensis, Zebramuschel D. polyformus) auf das Nahrungsnetz (z.B. Futterverfügbarkeit für die Fische) und für die Entwicklung von Maßnahmen, welche den ökonomischen Auswirkungen entgegenwirken (z.B. Abnahme der Fangerträge), sowie eine effektive Bewirtschaftung, quantitativ abzuschätzen. Ein besseres Verständnis der Konkurrenzbeziehungen zwischen den Filtrierern im Bodensee ist dafür grundlegend.

Projektteam

   PD. Dr. Piet Spaak – Projektleitung

   Dr. Stuart Dennis – Wissenschaftler

   M.Sc. Linda Haltiner – Doktorandin

In Zusammenarbeit mit

   Prof. Dr. Karl-Otto Rothhaupt

Universität Konstanz, FB Biologie – Limnologisches Institut, Deutschland

   Probeentnahme durch HYDRA Büro Konstanz, Deutschland

Bild 1: Daphnia hyalina (ursprüngliche Wasserfloh-Art des Bodensees) 
Bild 2: Algen-Reinkulturen, Nahrungsgrundlage für im Labor gehaltene Wasserflöhe
Bild 3: Daphnia galeata (im Bodensee seit den 50er Jahren)

Mit Unterstützung von

Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein/
EFRE – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (Eawag)

Universität Konstanz

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